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Meine liebsten Wege Selbstfürsorge zu praktizieren

Es besteht kein Zweifel daran. Zeit für die Selbstfürsorge zu finden, kann im Alltag eine Herausforderung sein. Ich sehe so viele Leute, die nur im Autopilot-Modus durchs Leben rennen, ohne überhaupt zu merken, dass ihre Batterie leer ist. Wir leben in einer Zeit, in der sich ins Zeug legen und Überstunden machen als Tugenden angesehen werden. Es macht mich traurig, denn sich Zeit zu nehmen, um auf das zu hören, was man braucht, macht einen nicht egoistisch, sondern stark.

Viele Jahre lang wusste ich nicht einmal, wie es sich anfühlt, im Gleichgewicht und voller Energie zu sein. Nicht nur, weil ich mir keine Zeit für die Selbstfürsorge genommen habe, sondern auch, weil ich einfach nicht wusste, was mein Körper, Geist und Seele wirklich brauchten. Ich habe überhaupt nicht über dieses Thema nachgedacht. Ich dachte, um mich zu kümmern bedeutet, ein entspannendes Schaumbad zu nehmen oder auf der Couch zu liegen und fernzusehen.

Als ich anfing, meinem eigenen Wohlbefinden Priorität einzuräumen, änderte sich mein Leben zum Besseren. Ich schuf Raum für Selbstheilung. Durch Entschleunigung begann ich, mich mit meiner Intuition zu verbinden und entsprechend zu handeln.

Gesunde Gewohnheiten haben

Selbstfürsorge ist keine einmalige Sache. Tägliche Gewohnheiten sind der Schlüssel zum Erfolg. Für mich bedeutet dies, JEDEN Morgen zu meditieren (Lies hier, wie ich schließlich eine tägliche Meditationspraxis etabliert habe), eine gesunde pflanzliche Ernährung zu haben, meinen Körper zu bewegen (Yoga, lange Spaziergänge oder Schwimmen), genügend Schlaf zu bekommen und früh aufzustehen. Ja, raus aus den Federn, Baby!

Mit gesunden Gewohnheiten hat sich mein Leben verändert, vom Überleben hin zum Gedeihen, vom Funktionieren hin zum Erblühen. So kann ich die beste Version von mir selbst sein, anderen dienen und meinen Lebenszweck erfüllen.

Zeit in der Natur verbringen

Dies ist auch ein wichtiger Punkt. Ich mag keine Großstädte. Ich verbringe lieber Zeit in der Natur – in der Nähe von Wasser oder Bäumen – und ziehe meine Schuhe aus, um mich zu erden. Die Nähe zum Meer, einem See, einem Fluss oder auch nur einem Teich in einem Stadtpark beruhigt meine Seele.

Es geht nicht nur darum, frische Luft einzuatmen, sondern auch darum, diese vibrierende und erhebende Energie der Bäume zu spüren, die Lebensenergie, die in allem Leben zu finden ist. Es erdet. Es verbindet mich mit der Erde und erinnert mich daran, es zu schätzen zu wissen, am Leben zu sein.

Kreativ sein

Vielleicht fragst du dich, was Kreativität mit Selbstfürsorge zu tun hat. Aber wenn ich mir erlaube, kreativ zu sein, mich hinzusetzen und zu schreiben oder nach draußen zu gehen und Fotos zu machen, BIN ICH. Und demzufolge bin ich gegenwärtig. Ich beruhige das Geplapper von meinem Monkey Mind, meinem Gedankenkarussell, und bin im Fluss mit dem Universum.

Zeit allein genießen

Ich bin ein Empath, hochsensibel und introvertiert. Manchmal fühlt sich die Welt überwältigend an und ich brauche Zeit allein, um mich aufzuladen. Für mein Wohlbefinden ist es wichtig, den Lärm und die Energie anderer Menschen zu reduzieren. Ich ziehe den Stecker von Social Media und lese stattdessen ein inspirierendes Buch eines spirituellen Lehrers.

Meinen inneren Kritiker beobachten

Hier geht es darum, auf meine Gedanken zu achten und diesen inneren Kritiker zu beobachten. Gibt es ein negatives Selbstgespräch? Oder ist es ein liebevolles und freundliches? Wenn ich meinen inneren Kritiker dabei ertappe, wie er nicht freundlich spricht, versuche ich mir vorzustellen, wie ich in dieser Situation mit einem engen Freund sprechen würde. Ich wechsle von meinem inneren Kritiker zu meinem inneren besten Freund. Es geht darum, mich selbst so zu akzeptieren und zu lieben, wie ich bin, und mich mit Freundlichkeit und Mitgefühl zu behandeln, meine inneren Selbstgespräche eingeschlossen.

Meiner Gefühle bewusst werden

Emotionen sind Energie in Bewegung (energy in motion). Sie wollen anerkannt und gefühlt werden, ALLE von ihnen. Es gibt keine guten oder schlechten Gefühle. Das ist nur unser konditionierter Verstand, der uns dies glauben lässt. Sich meiner Gefühle bewusst zu sein bedeutet, sie ohne jegliches Urteil zu beobachten und sie alle zu fühlen, wenn sie aufkommen. Es ist OK, traurig zu sein. Es ist OK, wütend zu sein. Es ist OK, glücklich zu sein. Wir sind hier, um die ganze Bandbreite der Emotionen zu erleben und nicht, um sie zu unterdrücken.

Reiki-Selbstbehandlungen praktizieren

Ich liebe Reiki-Selbstbehandlungen. Dies ist mein Selbstfürsorge-Instrument schlechthin. Ich lege mich einfach hin, lege meine Hände auf meinen Körper und lasse die Magie geschehen. Es ist energetisierend, entspannend, heilend und so vieles mehr. Es ist wunderschön. Ich bin so dankbar, dass Reiki in mein Leben getreten ist.

Wusstest du, dass du kein Reiki-Meister sein musst, um Selbstbehandlungen durchführen zu können? Alles, was du brauchst, ist ein Reiki-Kurs für den 1. Grad und es ist leicht zu erlernen.

Alle meine Selbstfürsorge-Methoden haben eines gemeinsam: Freude. Es erfüllt mich mit Freude, sie zu praktizieren. Ich zwinge mich zu nichts. Es geht darum, sich in die Pflege meiner selbst zu verlieben.

Ines Kirste

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